Gegründet im Jahre 1993 mit dem Namen „Frontal“ bestand die Band aus den drei Schulkollegen Pascal (Gesang, Bass), Olli (Gitarre) und „Pimmel“ (Schlagzeug). Sie spielte zusammen fünf Konzerte bis sie 1995 auf einem Stadtfest-Konzert in Saarlouis Probleme mit dem Verfassungsschutz bekam. Dieser hatte die Band mit der rechtsextremen Combo Frontal verwechselt und stellte schließlich nach weiteren Ermittlungen die Untersuchungen ein. Um weitere unerwünschte Verwechslungen zu verhindern, benannte sich die Band in „KrawallBrüder“ um. Im selben Jahr verließ der Schlagzeuger „Pimmel“ die Band und wurde durch Marko ersetzt. Des Weiteren kam der Gitarrist „Kette“ in die Band, welcher nun als Leadgitarrist fungierte. Es wurde eine Demoaufnahme mit dem Namen „Jodelexplosion“ aufgenommen, die der Band ein Angebot für eine Single-Produktion auf Walzwerk Records einbrachte. Olli verließ die Band noch vor der Singleaufnahme und wurde durch „Matsch“ ersetzt. Es folgten viele Konzerte, unter anderem mit den Bands SpringtOifel, Loikaemie, Charge 69, Patriot und Loaded. 1998 spielten sie ein Album ein, das aber nie veröffentlicht wurde, da sich die Band im selben Jahr aufgrund musikalischer Unstimmigkeit trennte.

Presseberichte

Cityguide

 

Sie zählen seit Jahren zu den erfolgreichsten Deutschrockbands und sind dennoch alles andere als Mainstream. Mit ihrem kommenden, am 30. August erscheinenden neuen Studioalbum „Auf Messers Schneide“ schicken sich die Saarländer an, wieder einen tiefen Krater in der gepushten Musikindustrie zu hinterlassen.
„Ein Schelm der Böses dabei denkt!?“ – betrachtet man den Albumtitel im Hinblick auf die Geschichte der Brüder. Kritisch beäugt von allen Seiten, aber immer geradeaus am Strom der Mitstreiter vorbei holt die Ausnahmeband nun zum zehnten Schlag aus!

Stilistisch ist „Auf Messers Schneide“ das bislang ausgereifteste und vielschichtigste Werk der KRAWALLBRÜDER, ohne dabei ihre Kernkompetenz, einen ungeschliffenen, roh-mitreißenden Mix aus Streetpunk, Metal, Hardcore und Oi!, aus dem Fokus zu verlieren. Textlich präsentiert sich die Band erneut streitbar und hat nichts an ihrer Schärfe eingebüßt. „Die Texte berühren teils sehr stark Grenzen, wenn man sich mit ihnen beschäftigt und ihren Sinn erfasst“, so die Band selbst. „Und das meinen wir nicht unbedingt politisch, sondern aufs Leben und auf bestimmte Lebensereignisse bezogen.“

Wer auf eine direkte, ungeschönte Sprache und einen unzensierten Blick aufs Leben steht, kommt bei den KRAWALLBRÜDERN auf seine Kosten. Mit politischem Extremismus haben die Musiker jedoch nichts zu tun. Immer wieder grenzen sie sich öffentlich davon ab und engagieren sich zudem sozial.

Seit ihrem 2013er Album „Schmerzfrei“ sind die KRAWALLBRÜDER aus den Top 5 der deutschen Albumcharts nicht mehr wegzudenken.

Mit „Auf Messers Schneide“ liefert die Band die ein oder andere autobiografische Note. Kritisch beäugt von allen Seiten und vom Naturell her gegen den Strom schwimmende Individuen – die Musiker verstehen sich als gesellschaftliche Grenzgänger.

Zehn Songs plus einen Bonustrack umfasst das neue Album.  Im Titeltrack gibt es einen Gastauftritt der Berliner von Ostfront.

Ebenfalls am 30.8. wird das Mini-Album „Unverhohlen und Unverzerrt II“ erscheinen, und damit der zweite Teil ihrer Akustik-Reihe. Sechs Songs, darunter zwei komplett neue und vier altbekannte in neuem Gewand wird das Minialbum enthalten. Genau der richtige Soundtrack um den verwässerten Kneipenabend zu retten und absolut mitsingtauglich!

Halten sich die KRAWALLBRÜDER im ersten Halbjahr mit Liveauftritten noch eher bedeckt, geht es im Herbst auf ausführliche „Auf Messers Schneide“-Tour mit neuen Adrenalinkicks, neuer Bühnenshow und natürlich den neuen Songs im Gepäck!

Seid also dabei, wenn die Brüder wieder freidrehen, das Publikum die P.A. übertönt und neue Hymnen mit alten Klassikern die Hallen zum Beben bringen!

Na wurdet Ihr überzeugt von den Krawallbrüder ?

dann klickt mal weiter.

 

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